Telekom: „Konkurrenten haben wohl Rechtfertigungsdruck“

Bonner Unternehmen weißt Vorwürfe der UMTS-Konkurrenten zurück

Die Deutsche Telekom (Börse Frankfurt: DTE) hält die Kritik der anderen Mobilfunkanbieter, sie habe die Lizenzkosten unnötig in die Höhe getrieben, für „abenteuerlich.“ „Scheinbar stehen einige Firmen jetzt gegenüber ihren Muttergesellschaften unter Rechtfertigungsdruck“, meinte Telekom-Sprecher Stephan Broszio gegenüber ZDNet.

Es sei ein erklärtes Ziel der Telekom gewesen, bis zu einem bestimmten Preis für drei Frequenzblöcke zu bieten. Erklärung: „Der Ausbau des UMTS-Netzes wäre dann für uns günstiger gewesen. Gestern ist diese Rechnung gekippt und es war dann für uns besser, nur zwei Blöcke zu ersteigern und dann mehr Geld in den Netzausbau zu investieren“, sagte Broszio.

Bereits in zwei Jahren wird die Telekom UMTS in einer breit angelegten Testphase in Betrieb nehmen, um dann 2003 die ersten Kunden freizuschalten. „Wir werden zwischen acht und neun Milliarden Mark in das Netz investieren. Viele Standorte unserer aktuellen D-Netz-Stationen werden wir auch für UMTS nutzen“, so Broszio.

Aktuelles und Grundlegendes zum Universal Mobile Telecommunication System bietet ein News-Report zum Thema UMTS.

Kontakt:
Deutsche Telekom, Tel.: 0800-3300700

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