Gut 40 Prozent nutzen Call-by-Call

GfK-Studie: Menschen mit höheren Einkommen wechseln häufiger

Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) lassen sich ein Viertel der befragten Haushaltsvorstände als typische Wechsler in den Bereichen Telekommunikation, Stromanbieter, Bankenservice und Versicherungen charakterisieren. Während nur wenige Kunden ihre Bank wechseln, ist die Rate beim Telefonanbieter am höchsten.

Über 40 Prozent der Befragten haben in den letzten zwölf Monaten über ein oder mehrere neue Telefonanbieter telefoniert. Dabei dominieren eindeutig Call-by-Call-Gespräche, also die freie Wahl des Anbieters vor jedem Telefongespräch. Nur wenige Kunden wollen sich von vornherein auf einen Anbieter festlegen.

Als besonders wechselfreudig erweisen sich Haushalte mit höherem Bildungsniveau sowie Selbständige und Freiberufler. Obwohl sehr häufig der Preis oder geringere Kosten als Motiv für den Wechsel genannt wurden, gehören Haushalte mit niedrigerem Einkommen nicht zu den typischen Wechslern.

Die Studien kann bei der GfK Marktforschung zum Preis von 8200 Mark netto bezogen werden.

Den günstigsten Telefonanbieter für Fern-, Auslands- und Mobilfunkanrufe sucht der ZDNet-Tarifrechner für Sie auf Knopfdruck.

Kontakt:
GfK Marktforschung, Tel.: 0911/3950

Themenseiten: Business

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Gut 40 Prozent nutzen Call-by-Call

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *