Pentium 4 soll SDRAM unterstützen

Intel will Kosten für Systeme drücken

Intel (Börse Frankfurt: INL) wird heute seine Roadmap für den Pentium 4 vorstellen. Wie ZDNet vorab erfahren hat, wird dazu auch ein Chipset gehören, das 133 MHz SDRAM (Synchronous Dynamic RAM), auch als PC 133 bekannt, unterstützt. Das Chipset soll in der zweiten Hälfte nächsten Jahres ausgeliefert werden. Das bestätigte der Intel-Sprecher George Alfs.

Zwar stehen die Offiziellen von Intel noch immer geschlossen hinter Rambus DRAM-Bausteinen. Weil diese aber zu teuer für den massenkomatiblen Markt sind, hat man sich entschlossen, ein Verbraucher-orientierteres Produkt zu entwickeln. Damit vollzieht Intel eine Kehrtwende von seinen bisherigen Aussagen.

„Wir untersuchen kontinuierlich neue Technologien für unsere Chipsets und Prozessoren“, sagte Intel-Sprecher George Alfs. „Wir haben entschieden, dass dies der richtige Zeitpunkt ist, um das mit unseren Kunden zu diskutieren.“ Weiter sagte Alfs: „Wir untersuchen die Möglichkeit, ein Chipset mit DDR-Support zu entwickeln.“ Darüberhinaus gibt es keine weitere Informationen über eine DDR-Unterstützung. Alfs meinte nur: „Wir wollen sichergehen, dass der Pentium 4 für jeden mit einer Vielzahl von Chipsets und Speichertypen zugänglich ist.“

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Kontakt:
Intel, Tel.: 089/991430

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