Intel mit Rambus unzufrieden

Billigere SDRAM bringt bessere Benchmarks

Intel (Börse Frankfurt: INL) stellt seine eigene Entscheidung für die vergleichsweise teure Rambus-Speichertechnik in Frage: Benchmark-Tests des frischen 815E-Chipset in Kombination mit PC133 SDRAM (Synchronous Dynamic RAM) fielen besser aus als die Verknüpfung eines 820er Chipsets mit einem 800 MHz Rambus-Speichchip. In elf von 14 standardisierten Benchmark-Test erzielte die billigere Variante ein besseres Ergebnis.

Rambus-DRAM-Bausteine (RDRAMs) sind größer, schneller und teurer als herkömmliche Synchronous Dynamic RAMs (SDRAMs). Intel hatte sich vor zwei Jahren gegen den anhaltenden Widerstand von PC-Herstellern für den Einsatz dieser lizenzpflichtigen Speichertechnik entschieden (ZDNet berichtete).

Aktuelles und Grundlegendes zu Prozessoren und Mainboards von AMD über Intel bis Cyrix bietet ein ZDNet-Spezial.

Kontakt:
Intel, Tel.: 089/991430

Themenseiten: Hardware

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Intel mit Rambus unzufrieden

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *