Handy-Banking wird der nächste Trend

Studie: 21,5 Millionen WAP-Kunden bis 2005 in Europa

Immer mehr Banken versprechen sich ein gutes Geschäft mit Kunden, die ihre Bankgeschäfte via WAP erledigen. Laut einer Studie der britischen Marktanalysten Datamonitor werden im Jahr 2005 rund 21,5 Millionen Kunden in ganz Europa ihre Bankgeschäfte per WAP-Handy tätigen. Doch nicht ausschließlich, denn die Privaten werden vermutlich auch weiterhin mit ihrem Kreditinstitut persönlich in der Filiale, über das Internet aber eben auch via WAP kommunizieren.

Die Banken wollen bis zum Jahr 2005 etwa 17 Prozent ihres Privatkundengeschäfts in das Internet verlagern. Die Europäer sind für diese Art der Bankgeschäfte sehr aufgeschlossen. Wichtigster Anreiz um online zu gehen ist laut der Unternehmensberatung Mummert und Partner das Gefühl, ein Schnäppchen zu tätigen. Drei von vier Kunden würden sich zwar im Internet informieren, sich dann aber gegen das Angebot im WWW entscheiden, weil besondere Vergünstigungen fehlten und sie die Zeit für einen Besuch in der Filiale haben.

Aber auch andere Anwendungen als nur die reine Abwicklung von Überweisungen und ähnlichem machen das Mobiltelefon laut Mummert attraktiv. So können bereits jetzt ausgesuchte Waren und Dienstleistungen mit dem Handy bezahlt werden. Eine Anwendung für die Zukunft: Das Mobiltelefon ruft bei der Bank an und lädt die Geldkarte auf.

Kontakt:
Mummert und Partner, Tel.: 040/227030

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