EU: Gameboys sind zu teuer

Mario Monti überprüft Preispolitik von Nintendo

Die EU-Kommission hat gegen Nintendo und sieben Vertriebsfirmen ein Kartellverfahren eingeleitet. Die Anschuldigung: Die Preise werden illegal hochgehalten.

Bereits seit 1995 ermittelt die EU gegen Nintendo. So soll der Spielehersteller durch strenge Kontrollen Parallelimporte zwischen verschiedenen Ländern verhindert haben. Die Spiele und Konsolen kosten in manchen Ländern doppelt soviel wie in anderen.

Nintendo hat jetzt zwei Monate Zeit, auf die Vorwürfe zu reagieren. Falls die EU-Kommission trotzdem an ihren Vorwürfen festhält, hat sie anschließend das Recht, Maßnahmen festzusetzen, die die Verbraucher in Zukunft schützen sollen.

Einen Großteil seines Umsatzes machte Nintendo im Europäischen Wirtschaftsraum.

Kontakt:
Nintendo, Tel.: 06026/9500

Themenseiten: Hardware

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu EU: Gameboys sind zu teuer

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *