Handy grillt Hirn, oder?

Aber erst die Freisprechanlage...

Seit Jahren gibt es Spekulationen über das Gesundheitsrisiko durch die Strahlung beim Mobiltelefonieren. Jetzt hat eine britische Verbraucherorganisation herausgefunden, dass die Freisprechanlagen mit kleinem Knopf-im-Ohr und Microfon die Strahlung noch verstärken, indem sie die bestehende Belastung kanalisieren.

Das Verbrauchermagazin „Which?“ hat zwei solcher Kits im Labor getestet. Das eine stammte von British Telecom Cellnet, das andere vom Carphone Warehouse. Beide erhöhten die Strahlenbelastung auf das Gehirn des Benutzers drastisch.

Die Verbraucherschützer sagen, dass internationale Studien zum Gesundheitsrisiko der Strahlung bei Mobiltelefonen nach wie vor in Bearbeitung seien. Es gäbe zwar immer noch keinen erwiesenen Kausalzusammenhang zwischen Strahlung und Krebserkrankungen, Gendefekten und Gesundheitsrisiken. Allerdings gibt es soviele Meinungen über die Gesundheitsgefahren von Mobiltelefonen wie Studien.

Themenseiten: Hardware

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu Handy grillt Hirn, oder?

Kommentar hinzufügen
  • Am 21. Januar 2003 um 7:47 von T. Ledwon

    Handy grill Hirn
    Dazu gibt es ein tolles Buch. Satirisch gestaltet, aber doch zum Nachdenken anregernd:<br />
    Hirn oder Handy, ISBN 3-8311-3628-9

  • Am 14. Oktober 2005 um 10:35 von roland

    Strahlung …
    Die Strahlung der Handys, ist wie jede magnetische Strahlung nicht unbedeutend, aber wie bei vielen Dingen ist es eine Frage der Menge die zu Schäden führt, ich denke man sollte auch mit diesem Medium bewusst umgehen um sich der Strahlung möglichst wenig auszusetzen. Das zuviel magnetische(hochfrequente) Strahlung schädlich ist sollte jedem einleuchten.(Mikrowelle,Sonne) Wie weit bzw. stark die Schäden aussehen werden wird man sicherlich erst in einigen Jahren bzw. Jahrzenten gesichert feststellen können.(Langzeitstudien)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *