MS-Aktie bricht vor Urteil ein

Papier des Software-Giganten sinkt um 14 Prozent

Bill Gates wird ärmer: Die Aktie des Software-Giganten Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) ist mit einem Minus von elf Prozent in die Woche gestartet, in der das Urteil im Kartellrechtsprozess erwartet wird. Im weiteren Verlauf gab das Papier um weitere Prozentpunkte nach.

Die Microsoft-Aktie hatte den Handel am Freitag bei einem Stand von 106,25 Dollar beendet. Im Laufe des Monats März war sie auf ein neues Rekordhoch von über 118 Dollar gestiegen. Am Wochenende war bekannt geworden, dass keine außergerichtliche Einigung im Kartellrechtsprozess erzielt werden konnte.

Diese Meldung konnte sich erst am gestrigen Montag auf den Kurs des Papiers auswirken. Die Aktie startete mit einem Minus von elf Prozent bei 94 Dollar und sackte im Laufe des Handels bis auf 91 Dollar ab. Das Urteil im Kartellrechtsprozess wird für kommenden Freitag erwartet.

Zum Kartellrechtsverfahren gegen Microsoft hat ZDNet ein Diskussionsforum eingerichtet, in dem Befürworter und Gegner des Prozesses debattieren können.

Kontakt:
Microsoft, Tel.: 089/31760

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