Weißes Haus hat Lewinsky-Mails

Post wurde zwei Jahre lang unter Strafandrohung gesucht

Wie ein Anwalt des US-Justizministeriums, James Gilligan, dem US-Bezirksrichter Royce Lamberth bestätigte, besitzt das Weiße Haus eine Diskette mit E-Mails, die die frühere Praktikantin Monica Lewinsky während ihrer Affäre mit Präsident Bill Clinton an zwei spätere Zeugen des Amtsenthebungsverfahrens gegen den US-Präsidenten geschickt hatte. Seit kurzem laufen strafrechtliche Ermittlungen gegen Offizielle des Weißen Hauses, weil dort wichtige E-Mails angeblich absichtlich abhanden gekommen waren (ZDNet berichtete).

Die Mails, deren Existenz jetzt bestätigt wurde, haben die Ermittler zwischen 1996 und 1998 unter Strafandrohung gesucht. Richter Lamberth wird nach einem Bericht der Washinton Times später entscheiden ob, wann und für welchen Personenkreis die Mails zugänglich gemacht werden.

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