DIHT: UMTS-Einnahmen für Schulen

Geld aus Versteigerungen soll für Computer ausgegeben werden

Die Milliarden, die die Regierungsbehörde für Telekommunikation und Post durch Versteigerungen von Mobilfunklizenzen einnimmt, sollen künftig in die Ausstattung der Schulen mit neuen Computern investiert werden. Das fordert der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHT, www.diht.de)

Außerdem sollten mit den unerwarteten Mehreinnahmen Lehrer für die technologische Zukunft fitgemacht werden, so der Verband. Es sei zwar zu begrüßen, dass einzelne Unternehmen Schulen sponsern und damit deren Anschluss an die Informationsgesellschaft fördern. Künftig müssten aber Bund und Länder diese Aufgabe verstärkt selber in die Hand nehmen, um die Lücke bei den IT-Fachkräften mittelfristig wieder aus eigener Kraft zu schließen.

Die Regulierungsbehörde hatte bereits 1999 mehr als eine Milliarde Mark eingenommen. In diesem Sommer versteigert die Behörde die Frequenzen für die nächste Mobilfunkgeneration UMTS (ZDNet berichtete). Dafür erwarte sie einen Erlös von zwei bis vier Milliarden DM aus der Versteigerung für die Bundeskasse, so der DIHT.

Kontakt:
Regulierungsbehörde, Tel.: 0228/149921
DIHT, Tel.: 030/203080

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