Word-Makrovirus brabbelt Blödsinn

"Das Wichtigste zuerst, aber nicht unbedingt in der Reihenfolge"

Der Anti-Virenhersteller Sophos hat vor einem neuen, sich schnell verbreitenden Word-Makro-Virus gewarnt. WM97/Michael-B benutzt den in Word integrierten Assistenten (Briefklammer, Professor, etc.), um den User abwechselnd mit einer von 21 Botschaften zu „unterhalten“.

Unter der Überschrift „Zitat für den Augenblick“ stehen so existentielle Neuigkeiten wie „‚Wenn Sie etwas nicht mal einem Sechsjährigen erklären können, haben Sie es selbst nicht verstanden‘, Albert Einstein“ oder „‚Das Heilmittel gegen Langeweile ist Neugier. Gegen Neugier gibt es kein Heilmittel‘, Dorothy Parker“.

Wird das infizierte Dokument an einem Freitag aufgerufen, der auf einen Tag nach dem 23. des Monats fällt, versucht der Virus, Druckaufträge zu unterbrechen. Stattdessen wird der angebliche Lebenslauf des Viren-Autors ausgedruckt. Die Nachricht endet mit: „Wenn ich nicht bis Ende des Monats einen sicheren Job habe, werde ich einen dritten Virus aussenden, der alle Ordner auf der Haupt-Festplatte löscht oder wie es ein Laie sagen würde para ko na ring fi-normat ang Hard Disk Mo.“

Mit einem Update des Anti-Viren-Programms sollte das Problem behoben sein.

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