Intel stellt „dritte Internet-Generation“ vor

Angetrieben durch Itanium und Wilamette

Hannover – Intel (Börse Frankfurt: INL) hat auf der CeBIT die „dritte Generation des Internet-Business“ vorgestellt. Geburtshelfer der Web-Enkelkinder soll – natürlich – der neue 64-Bit-Chip Itanium sowie der über 1 GHz schnelle Pentium III und der Willamette-Prozessor sein.

„Intel entwickelt die Technologie für die dritte Internet-Generation und schafft Solution-Center, in denen Kunden geholfen wird, ihre Lösungen aus einer breiten Palette an Hard- und Software-Produkten zusammenzustellen“, erklärte der Vice President Intel Architecture Business Group, John Davies.

In der ersten Internet-Generationen hätten sich die Unternehmen lediglich auf den Web-Auftritt beschränkt. In der zweiten Generation seien die Webserver der Firmen mit Back-end-Systemen verbunden worden, sodass Kunden über das Internet ihre Aufträge erteilen und deren Abwicklung verfolgen konnten.

In der dritten Generation des Internet soll die gesamte Wertschöpfungskette durchdrungen werden. Wenn zum Beispiel die Lagerhaltung eines Artikels auf den Mindestbestand sinkt, soll nicht nur der Einkauf darüber informiert werden. Lösungen der dritten Generation sollen automatisch alle vorhandenen Zulieferangebote nach individuell festgelegten Kriterien auswerten. Gemäß dem Sollbestand wird dann eine Bestellung bei einem oder mehreren Zulieferanten getätigt.

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Kontakt:
Intel, Tel.: 089/991430

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