EU gründet Internet Think-Tank

Politiker wollen Online-Demokratie fördern

Über 50 Mitglieder des Europäischen Parlaments haben die parteiübergreifende „European Internet Foundation“ gegründet. Die Aufgaben der Einrichtung sind unter anderem die Förderung der Online-Demokratie, die Garantie der Privatsphäre sowie der sicheren Kommunikation im Internet.

Man will die Verbreitung des Internet weiter fördern und die Rechte der Anwender im Netz stärken. Und natürlich machen sich die Parlamentarier Gedanken über die Besteuerung des europäischen Internet-Handels. Gründungsmitglieder wie Alcatel, Siemens (Börse Frankfurt: SIE), Telefonica, Daimlerchrysler und British Telecom stellen das Startkapital zu Verfügung. Die Initiative soll unabhängig von der EU sein, wird jedoch von der Europäischen Kommission unterstützt.

Nicht zuletzt sollen konstruktive Beziehungen mit dem „Transatlantic Policy Network“(TPN), das den Dialog zwischen Europa und USA fördern soll, aufgebaut werden. Das gleiche gilt für den“ Global Business Dialogue“und den gerade neu enstandenen „Global Cities Dialogue“.

Kontakt:
EIF, Tel.: 0322/ 7436653

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