FBI spricht mit „Coolio“

Hacker soll in Zusammenhang mit den DoS-Attacken stehen

Wegen der Denial of Service-Attacken (DoS) vergangene Woche hat das FBI jetzt mit dem Hacker „Coolio“ gesprochen. Das berichtete der Fernsehsender ABC. „Coolio“ hat jegliche Beteiligung mit den DoS-Angriffen abgestritten.

Die Behörden haben den Verdächtigen in Südkalifornien aufgespürt. „Coolio“ ist den Ermittlern als Mitglied der Gruppe „Global Hell“ bekannt, die sich bereits in die Systeme des US-Verteidigungsministeriums sowie in das Weiße Haus gehackt haben.

Der Direktor des FBI, Louis Freeh, sagte, seine Behörde würde auch in Kanada und Deutschland ermitteln. Wie ABC von einem der Strafverfolger erfahren hat, soll der kanadische Teenager „Mafiaboy“ für wenigstens zwei der Angriffe verantwortlich sein. Das sollen Chatroom-Logs beweisen, die sich im Besitz der US-Bundespolizei befinden. Angeblich hat „Mafiaboy“ erst angefragt, welche Sites er down bringen soll. Kurz darauf waren die Server nicht mehr zu erreichen.

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