Siemens bringt mobilen Bildschirm

Mit dem Simpad über DECT-Basisstation ins Web

Siemens (Börse Frankfurt: SIE) wird auf der CeBIT in Hannover (24. Februar bis 1. März) ein mobiles Bildschirmgerät namens Simpad (Siemens Multimedia Pad) vorstellen. Nach Angaben des Unternehmens soll es mit dem rund ein Kilogramm schweren Gerät möglich sein, Mails zu schreiben und im Internet zu surfen.

Sims
Siemens Multimedia Pad / Foto: Siemens

Um mit dem Netz verbunden zu werden, muss eine ans Telefonnetz angeschlossene Basisstation nach dem DECT-Standard (Datenrate 64 KBit/s) vorhanden sein. Die Reichweite beträgt nach Angaben des Unternehmens zwischen 30 und 300 Meter.

Das Simpad ist so groß wie eine DIN-A4-Seite, so dünn wie ein Taschenbuch und läuft unter dem Betriebsystem Windows CE. Es besitzt sechs Tasten, mit denen sich die wichtigsten Funktionen steuern lassen. Die Benutzerführung ist bildorientiert, die Dateneingabe erfolgt mit einem Stift über eine virtuelle Tastatur.

Wer seine E-Mails nicht tippen mag, kann sie mit dem Stift auf den Touchscreen schreiben – die Software des Pads soll in der Lage sein, Handgeschriebenes zu erkennen. Mit dem Lithium-Ionen-Akku läuft das Gerät rund acht Stunden. Das Gerät soll nach Angaben von Siemens im Juni auf den Markt kommen, Preise sind noch nicht bekannt.

Kontakt:
Siemens-Hotline, Tel.: 01805/333226

Themenseiten: Hardware

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Siemens bringt mobilen Bildschirm

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *