AMD: Auch 1999 rote Zahlen

Im vierten Quartal aber Anstieg von Umsatz und Gewinnen

AMD hat im vergangenen Jahr rote Zahlen geschrieben. Dass sich dies nicht wiederholen muss, belegen die Eckwerte für das vierte Quartal 1999: In den letzten drei Monaten fuhr der Intel-Konkurrent einen Gewinn von 65 Millionen Dollar oder 43 Cents pro Aktie ein.

Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn noch bei 15 Cents pro Anteilschein. Der Umsatz ist im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 969 Millionen Dollar gestiegen. Für die schlechte Jahresbilanz sind die vorangegangenen Quartale verantwortlich: Insgesamt machte Advanced Micro Devices einen Verlust von 88,9 Millionen Dollar oder 60 Cents pro Aktie.

„AMD hat ein außergewöhnliches Quartal hinter sich, die Nachfrage in allen Produktbereichen ist stark gestiegen“, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Jerry Sanders, bei der Vorstellung der Zahlen. Der Prozessorenverkauf sei um 35 Prozent angestiegen, insgesamt seien sechs Millionen Chips an die Kunden gegangen.

Aktuelles und Grundlegendes zu Prozessoren und Mainboards von AMD über Intel bis Cyrix bietet ein ZDNet-Special.

Kontakt:
AMD, Tel.: 089/45053161

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