Microsoft hat nichts zu verschenken

Unternehmen distanziert sich von Kettenmail mit Prämienversprechen

Er ist der reichste Mann der Welt und will es auch bleiben: Bill Gates und sein Unternehmen Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) distanzieren sich von Ketten-E-Mails, in denen Empfängern eine dreistellige Dollarsumme für einen angeblichen „E-Mail-Betatest“ versprochen wird.

Das sich schon länger im Umlauf befindliche Mail mit der Betreffszeile „Moneytalks“ spricht von einem Test, der von Microsoft und AOL gemeinsam durchgeführt werde. Alle Empfänger werden aufgefordert, die Nachricht an möglichst viele Adressaten weiterzuverschicken.

Microsoft erklärt dazu lediglich: „Der Inhalt dieser E-Mail entspricht nicht den Tatsachen und entbehrt jeder Grundlage. Aus diesem Grund empfiehlt Microsoft, elektronische Kettenbriefe wie diesen sofort zu löschen und keinesfalls weiterzuleiten.“

Unterdessen setzt Microsoft-Chef Bill Gates seine Spendenaktionen fort: Zum heutigen Welt-Aids-Tag hat der Gründer des Unternehmens der IPPF (International Planned Parenthood Federation) drei Millionen Dollar zur Bekämpfung der Immunschwächekrankheit in Südafrika vermacht.

Kontakt:
Microsoft, Tel.: 089/31760

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