Flut von Klagen gegen Microsoft

Privatpersonen hängen sich an Kartellrechtsprozeß

Die Anwälte Terry Gross und Francis Scarpulla aus San Francisco sowie Daniel Mogin aus San Diego werden nach Angaben der „New York Times“ beim höchsten kalifornischen Gericht in San Francisco eine Sammelklage gegen Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) einreichen. Die drei Anwälte argumentieren genauso wie das US-Justizministerium im Kartellrechtsprozeß gegen das Softwareunternehmen.

Nach Überzeugung von Rechtsexperten sind die drei aber nur die ersten von voraussichtlich Dutzenden, vielleicht Hunderten von Privatklägern, die sich an die Klage der US-Regierung anhängen. Die Chancen auf eine Verurteilung des Konzerns sind seit dem „Finding of Facts“ von Richter Thomas Jackson signifikant gestiegen.

Die Anwälte vertreten nach eigenen Angaben die Einwohner Kaliforniens, die ihrer Meinung nach durch die vermeintlich monopolistischen Umtriebe der Firma von Bill Gates geschädigt wurden.

Zum Kartellrechtsverfahren gegen Microsoft hat ZDNet ein Diskussionsforum eingerichtet, in dem Befürworter und Gegner des Prozesses debattieren können.

Kontakt:
Microsoft, Tel.: 089/31760

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