Auch IBM und HP wollen „coole“ Rechner anbieten

Pläne für die Post-PC-Ära: Designergehäuse, Flachbildschirme, USB-Bus

IBM (Börse Frankfurt: IBM) und Hewlett-Packard (HP; Börse Frankfurt: HWP) wollen im Windschatten von Compaq (Börse Frankfurt: CPQ) ebenfalls Designerrechner mit runderneuerter Technik anbieten.

Anfang kommenden Jahres wird Big Blue unter dem Codenamen „EON“ (EON = Edge Of the Network“) eine Produktlinie auf den Markt bringen, die einfacher zu bedienen sein soll als herkömmliche PCs und zusätzlich in einem Designergehäuse steckt. Einige der neuen Modelle sollen mit Flachbildschirmen ausgerüstet sein, einige parallele und serielle Schnittstellen werden voraussichtlich ausgemustert. Zudem sollen sie zum Teil ohne Windows angeboten werden – ob die Alternative Linux lautet, konnten Sprecher des Unternehmens gegenüber ZDNet nicht bestätigen.

HP kündigte den „E-PC“ an, einen kleinen Business-Rechner in einem versiegelten Designergehäuse. Die Anbindung an die Peripherie soll über USB geschehen.

„Sie würden ihn nie als Deskpro-PC erkennen“, sagte der Chef von Compaq (Börse Frankfurt: CPQ), Michael Capellas, zum „Vista“-PC, der dieser Tage vorgestellt werden soll. Seine Besonderheit ist – neben einem versprochenen „coolen“ Design – das Abschneiden „alter Zöpfe“ wie dem 16-bittigen ISA-Bus oder PS/2-Ports.

Kontakt:

IBM Deutschland, Tel.: 0711/7850
Hewlett-Packard, Tel.: 07031/140

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