Geld fürs Surfen ab November

Adone verspricht 60 Pfennig pro Stunde

Am 1. November startet die „Vartex Media Marketing GmbH“ mit ihrem Projekt „Adone – Geld fürs Surfen“. Was in Amerika schon seit Monaten angeboten wird, soll nun auch in Deutschland realisiert werden: Beim Surfen läuft eine Windows-Applikation (ca. 600 KByte) die am oberen Bildschirmrand Werbebanner einblendet. Dafür erhält der Websurfer pro Stunde 60 Pfennig.

„Ursprünglich hatten wir vor, das Projekt im Oktober mit 10.000 Testpersonen zu starten. Nun haben sich über 25.000 angemeldet, weshalb wir einen Monat später beginnen“ erklärt Andreas Bach, der Projektleiter von Adone. Er rechnet damit, daß sich die Zahl der Teilnehmer in den nächsten Monaten vervielfachen wird.

Wer sich für das Angebot interessiert, kann sich unter www.adone.de anmelden. Dort muß er auch einige Fragen zu Einkommen und Konsumverhalten beantworten. „Diese Angaben brauchen wir, um maßgeschneiderte Banner für unsere Surfer anzubieten“ bemerkt Bach. Er versichert, daß seine Agentur weder das Surfverhalten der Nutzer beobachten, noch die Daten an Dritte weitergeben werde.

Geld erhält der Surfer erst, wenn er das Banner rund 34 Stunden ertragen hat – er muß also 20 Mark auf seinem Guthabenkonto angesammelt haben. Dabei kann das Einkommen (wie bei solchen Programmen üblich) durch Anwerbung von weiteren Kunden erhöht werden. Bach stellte in Aussicht, daß der Betrag von 60 Pfennig pro versurfter Stunde bereits im November angehoben werden könnte.

Kontakt: Adone, E-Mail: info@adone.de

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