Linux ist acht geworden

Happy Birthday

Linus Torvalds veröffentlichte am 17. September 1991 seinen ersten Linux-Kernel mit der Nummer 0.01. Entsprechend feierte das kostenlose Betriebssystem am Freitag seinen achten Geburtstag. Die ZDNet-Redaktion gratuliert.

Dazu Originalton Torvalds: „Software ist wie Sex. Wenn er nix kostet, ist er nochmal so gut“.

Getrübt wurde das Fest lediglich durch den Chef des Hamburger Systemhauses Channelone, Roy Boldt, der sich über die Patentanwälte Hauck, Graalfs, Wehnert beim Deutschen Patentamt die Wortmarke „Linux“ schützen hat lassen.

Der Vorsitzende des deutschen Linux-Verbandes Live, Achim Cloer, erklärte die Anmeldung jedoch für juristisch nicht haltbar: Die Markenrechte für Linux lägen nicht nur in den USA, sondern auch in Europa bei Linus Torvalds (Deutsche Marke 2088936 und EU Markenanmeldung 000851246).

Grundlagen und alles Wissenswerte zum Ein- und Umstieg vermittelt ein großes ZDNet-Special zum Thema Linux – die Alternative zu Windows, das ständig aktualisiert wird.

Experten beantworten technische Fragen jeder Art und helfen mit Ratschlägen zu Installation und Betrieb weiter. Sowohl Einsteiger als auch versierte Linux-Nutzer haben im ZDNet-Linux-Diskussionsforum Gelegenheit zum Informationsaustausch mit Gleichgesinnten.

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1 Kommentar zu Linux ist acht geworden

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  • Am 10. Mai 2006 um 16:18 von Boy Rollt

    Roy Boldt
    Boldt hat mittlerweile eine steile Karriere hinter sich – nachdem er das
    Systemhaus Channel.One GmbH gemeinsam mit Hr. Schmidt (ex mobilcom) gegen die Wand gefahren hatte (50 Entlassungen), versuchte er sich als Verkäufer von Pilgerreisen – das ging schief, wie er auf den Seiten von eBay,
    woselbst er mittlerweile Turnschuhe
    als Powerseller für die "Das Leben ist Schön GmbH" verkauft, einräumt.
    Ursache: das Internet.
    Sehen wir einmal, Herr Boldt, was dann als nächstes kommt.
    Dem Einfallsreichtum wie auch der Fähigkeit zur Insolvenz sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt … und
    wenn dabei ein paar Angestellte auf der Strecke bleiben – was solls denn ?

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