Linux-Kongreß in Augsburg beendet

Teilnehmer aus Europa und den USA diskutierten Stand der Linux-Entwicklung

Am Wochenende ging an der Universität Augsburg der 6. Internationale Linux-Kongreß zu Ende. Rund 300 Teilnehmer aus Deutschland, dem europäischen Ausland und den USA besuchten das Treffen von Entwicklern für Entwickler. Als Fazit erklärten die Veranstalter, es sei deutlich geworden, welch großen Anteil Gnome und KDE als grafische Benutzeroberfläche am großen Linux-Zuspruch haben.

Das große Interesse an Linux zeige sich insbesondere im Enterprise-Bereich: Filesystemen wurde entsprechend ein „dominierender Platz im Tagungsprogramm“ eingeräumt. Sie gelten als entscheidender Faktor für den industriellen Einsatz von Linux.

Ein Highlight sei der Bericht von SGI (Börse Frankfurt: SIG) über sein XFS-Filesystem gewesen, das unter anderem Journaling und Skalierbarkeit mitbringe. Von besonderer Bedeutung sei, daß SGI das XFS-Filesystem in einigen Monaten als Open Source freigeben will.

Ein reges Interesse stellten die Linux-Kongreß-Veranstalter auch an rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Open-Source-Konzept fest.

Grundlagen und alles Wissenswerte zum Ein- und Umstieg vermittelt ein großes ZDNet-Special zum Thema Linux, das ständig aktualisiert wird.

Experten beantworten technische Fragen jeder Art und helfen mit Ratschlägen zu Installation und Betrieb weiter. Sowohl Einsteiger als auch versierte Linux-Nutzer haben im ZDNet-Linux-Diskussionsforum Gelegenheit zum Informationsaustausch mit Gleichgesinnten.

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