AOL-Messenger gehackt

Bestätigt: 200 Trojanische Pferde infiltrierten den ICQ Instant Messaging Service

Ein als „.jpeg“-Datei getarntes Trojanisches Pferd erlaubt es Hackern, Paßwörter des ICQ Instant Messaging Service einzusehen und damit zu nutzen. Das bestätigte die ICQ-Mutter AOL (Börse Frankfurt: AOL).

Eine amerikanische Sprecherin des weltgrößten Online-Dienstes wollte aber keinesfalls genauere Angaben über das Hintertürchen im Messenger machen. Nur soviel: Nach dem Öffnen des besagten „.jpeg“-Files erhält der Hacker Einblick in das Messenger-Paßwort des Nutzers. Wie lange das Trojanische Pferd schon zirkuliert, wisse man aber nicht.

Es habe bereits rund 200 Fälle von Hacks gegeben. Insgesamt wird der Service von rund 40 Millionen Anwendern weltweit genutzt, so AOL. Man habe bereits geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen, so die Sprecherin.

Kontakt: AOL-Hotline Deutschland, Tel.: 01805/313164

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