IFA: Sony demonstriert vernetztes Haus

Setzt dabei auf Firewire

Berlin – Auf der Internationalen Funkausstellung will Sony seine Strategie für die Realisierung eines digitalen Home-Entertainment-Netzwerkes demonstrieren. Der vernetzte Haushalt soll die Verbindung zu externen Entertainment – oder Informationsangeboten wie Digital-TV oder Internet herstellen, die über Home Gateways – beispielsweise Set-Top-Boxen oder PCs – ins Haus gelangen.

Sony arbeitet nach eigenen Angaben bereits seit 1992 an der Entwicklung der P-1394-Bus-Technik von Apple (Börse Frankfurt: APC) mit, die 1995 als IEEE 1394/1995 oder auch „Firewire“ zum Industriestandard wurde. 1997 führte Sony ein „i.Link“-Logo ein, das die leichte Identifikation von Produkten mit standardisierter IEEE-1394-Schnittstelle ermöglichen soll.

Auf der Funkausstellung zeigt das Unternehmen mit verschiedenen Anwendungen, wie der vernetzte Haushalt der Zukunft aussehen könnte. Dazu gehören unter anderem:

  • die digitale Datenübertragung in größeren Netzwerken via „i.Link“;
  • eine neuentwickelte Benutzerschnittstelle für digitale Home-Entertainment-Netzwerke;
  • verschiedene Anwendungen der „Plus Media Station“-Set-Top-Box;
  • Protokolle zur Steuerung von Empfangsgeräten als Erweiterung bestehender AV-Protokolle;
  • ein „i.Link“-Netzwerk, bestehend aus VAIO-Rechner, TV und einem speziell für die Speicherung von Audio/Video-Daten entwickelten
    Festplatten-Recorder.

Kontakt: Sony, Tel.: 0221/5370

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