IFA: „Super-Handy“ von Ericsson und Telekom

Deutsche Telekom setzt auf Konvergenz

Berlin – Die Deutsche Telekom (Börse Frankfurt: DTE) erhofft sich „erhebliche Wachstumspotentiale“ durch die zunehmende Verschmelzung von Festnetztelefonie, Mobilfunk, Internet und Fernsehen. Das betonte Produktmarketing-Vorstand Detlev Buchal auf der Telekom-Pressekonferenz anläßlich der Internationalen Funkausstellung (IFA; 28.8 bis 5.9.) in Berlin.

Für den neuen Dienst „T-ISDN mobil“ bietet die Telekom auf der IFA erstmalig ein Dual-Mode-Handy an, das je nach Umgebung automatisch ins Fest- oder ins Mobilnetz umschaltet. Innerhalb eines Radius von 300 Metern um den Festnetzanschluß telefoniert man zum IDSN-Festnetztarif, außerhalb des Bereichs wird das Telefon auf das D1-Netz umgeschaltet.

Das „Super-Schnurlos-Telefon“ Ericsson TH 688 wurde von den Schweden zusammen mit der Telekom entwickelt, das Gerät soll es in Kürze für 500 bis 700 Mark in den Telekom-Shops geben. „Jetzt ist es da, und jetzt funktioniert es auch“, sagte Buchal, es sei nur die Frage, wieviele Geräte der Hersteller liefern könne. In Zukunft will die Telekom das neue Angebot auch massiv bewerben.

Kontakt: Deutsche Telekom, Tel.: 0228/1810

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