Stampft Apple neues Notebook ein?

"P1" soll technische Mängel haben - Produktchef mußte gehen / Panik in Cupertino


Kann Jobs das
Kann
Jobs
das „P1“ vorstellen?

Apple
Computer (Börse Frankfurt: APC) hatte für Mitte des Jahres ein neues, billiges
Notebook versprochen, das „P1“. Kenner hatten den ersten Auftritt des „Powerbook “ für die
Macworld Expo in New York (20. bis 23. Juli) erwartet. Nun scheint das
Produkt vom Markt genommen zu werden, noch bevor es dort je auftauchte.

Am Montag gab Apple bekannt, daß der Apple Vice President der
Powerbook-Entwicklung, Mark Foster, das Unternehmen verlassen werde. Ein
Sprecher kommentierte knapp: „Mark Foster verläßt das Unternehmen als Teil
einer organisatorischen Umgestaltung im Hardwaresektor. Wir wünschen ihm alles
Gute“. ZDNet wurde zweifelsfrei zugetragen: Foster wurde nach einem Streit mit
dem Senior Vice President of Hardware Engineering, Jon Rubenstein, „hochkant“
gefeuert.


Grund des Ärgers: ASIC
Grund des
Ärgers: ASIC

Grund des Streits sollen technische Probleme des neuen
Laptops sein, der in die Fußstapfen des „iMac“ treten und neben ihm und den G3-Servern die
Produktpalette abrunden sollte. Speziell mit den Application-Specific
Integrated Circuits (ASICs) soll es Schwierigkeiten gegeben haben.

Apple hat niemals Details über „P1“ veröffentlicht – aber klar ist, daß das
Design wieder sehr „futuristisch“ sein soll. Als Prozessor käme ein 300- oder
333- Mhz-G3-Prozessor in Frage.

Nun rotiert der Vorstand im Hauptsitz in Cupertino, Kalifornien. Der „iCEO“ Steve Jobs
und die Spitzen der „P1“-Entwicklung wurden auf dem Weg zu
Dringlichkeitssitzungen gesichtet.

Kontakt: Apple Computer, Tel.: 089/996400

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