IBM bringt 37-GByte-Festplatte

Selbstdiagnosesysteme bieten dreifache Sicherheit

IBM (Börse Frankfurt: IBM) hat heute neue PC-Festplatten der „Deskstar“-Reihe angekündigt. Die Deskstar 34GXP bietet 34,7 GByte Speicherkapazität, die 37GP sogar 37,5 GByte. Ab dem dritten Quartal des Jahres sollen die beiden Festplatten in PCs der Hersteller Compaq (Börse Frankfurt: CPQ), Dell, Gateway, Micron und IBM selbst zum Einsatz kommen.

Die Deskstar 37GP arbeitet mit 5400 Umdrehungen pro Minute, die Speicherdichte beträgt 5,3 Milliarden Bit auf den Quadrat-Inch. Der Puffer faßt bis zu 2 MByte, die durchschnittliche Zugriffszeit liegt bei 9 ms.

Beide Deskstar-Platten arbeiten zum Schutz vor Datenverlusten erstmals mit der sogenannten „Drive Fitness“-Technologie zur Selbstdiagnose. Darin enthalten sind der „Drive Fitness Test“ (DFT), der „S.M.A.R.T.“-Selbsttest (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) sowie „Error-Logging“. Die ersten beiden Verfahren können vom PC-Benutzer gestartet werden, letzteres läuft automatisch ab.

Kontakt: IBM Festplattenbereich, Tel.: 01803/313233

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