Intel schließt sich Firewire-Konsortium an

Außerdem neu dabei: Canon, Mitsubishi, ST Microelectronics und Zayante

Die Firmen Canon, Intel (Börse Frankfurt: INL), Mitsubishi, ST Microelectronics und Zayante haben sich dem Konsortium zur Implementierung eines gemeinschaftlichen Lizenzprogramms der IEEE1394-Schnittstellentechnologie angeschlossen. Die IEEE1394-Schnittstelle, auch als „Firewire“ bekannt, wird vor allem von Apple (Börse Frankfurt: APC) propagiert.

Ziel der Unternehmen ist es, die wichtigsten Firewire-Patente in Lizenz freizugeben. Die Gebühr beträgt dabei 0,25 US-Dollar pro System. Die in der Lizenzvereinbarung enthaltenen Patente umfassen die wesentlichen Spezifikationen wie IEEE 1394-1995, IEEE P1394a und IEC 61883 Part 1, die nötig sind, um Produkte der Lizenznehmer auf dieIEEE1394-Spezifikation abzustimmen.

Firewire ist ein Hochgeschwindigkeits-Bus, der bis zu 400 MBit Daten pro Sekunde transportiert. Die grundlegende Technik ist sowohl zu Apple-Macintosh-Rechnern als auch zu PCs kompatibel. Sie ermöglicht den Anschluß von Peripheriegeräten wie Stereoanlagen, externen Festplatten oder anderen Rechnern, ohne daß ein Treiber installiert werden muß. Die Firewire-Technik war 1995 von Apple entwickelt worden.

Dem Konsortium gehören bereits Apple Computer, Compaq Computer (Börse Frankfurt: CPQ), Matsushita Electric, Royal Philips Electronics, Sony und Toshiba an.

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