Debis steht nicht zum Verkauf

Daimlerchrysler weist Bericht über Verhandlungen mit der Telekom zurück

Daimlerchrysler teilt mit, daß die IT-Services-Tochter Debis Systemhaus nicht zum Verkauf stehe. Klaus Mangold, der gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der Daimlerchrysler Services (Debis) und Vorstandsmitglied der Daimlerchrysler AG ist, widersprach damit einem Bericht der Tageszeitung „Die Welt“.

In dem Artikel hatte es geheißen, die Deutsche Telekom habe Interesse an einer Übernahme bekundet. Derzeit liefen Gespräche über einen Eigentümerwechsel, so die Zeitung. „Der Bericht ist eine reine Erfindung“, sagte Mangold.

Debis hatte im vergangenen Monat ein Rekordjahr 1998 bekanntgegeben: Der Umsatz habe gegenüber 1997 um 39 Prozent auf 4,4 Milliarden Mark zugelegt. Das Ergebnis sei deutlich schneller als der Umsatz gestiegen.

Die Zahl der Mitarbeiter war zum Jahresende 1998 auf 13.325 angestiegen. Das ist ein Plus gegenüber 1997 von 40 Prozent.

Kontakt: Debis Systemhaus, Tel.: 0711/9720

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