Microsoft steigert Gewinn um 43 Prozent

Maffei kann keine Schwäche des PC-Marktes erkennen

Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) teilte mit, man habe im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinnzuwachs von 43 Prozent verbuchen können.

Von Januar bis Ende März habe man einen Reingewinn von 1,92 Milliarden Dollar oder 35 Cent je Aktie eingefahren. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte das Unternehmen ein Ergebnis von 1,34 Milliarden Dollar oder 25 Cent je Aktie verbucht. Der Umsatz kletterte um 15 Prozent auf 4,33 Milliarden Dollar.

Microsofts Finanzchef Greg Maffei führte das glänzende Resultat auf hohe Verkaufszahlen des Betriebssystems Windows 98 und der Bürosoftware Office, ganz besonders aber der Datenbank SQL Server zurück. Für das vierte Quartal erwarte er einen weiteren Anstieg des Umsatzes auf mehr als 4,8 Milliarden Dollar. Im ersten Quartal 2000 werde der Umsatz dann zunächst stagnieren, ehe er im zweiten Jahresviertel des Geschäftsjahres 2000 mit 5,3 Milliarden Dollar über die Fünf-Milliarden-Marke klettern werde.

Maffei wandte sich zudem gegen Aussagen von Compaqs Ex-Chef Eckhard Pfeiffer, wonach eine allgemeine Schwäche des PC-Marktes auszumachen sei. Dieser werde sich vielmehr auch weiterhin „fundamental gesund“ entwickeln.

Kontakt: Microsoft, Tel.: 089/31760

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