AMD geht’s richtig schlecht

Frühere Warnungen waren zu optimistisch

Der Chipproduzent AMD hat seine Aktionäre gewarnt, daß das erste Quartal noch schlechter ausfallen wird, als in ersten Gewinnwarnung prognostiziert wurde. Die Zahlen sollen am 14. dieses Monats vorgelegt werden.

Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen in den ersten drei Monaten dieses Jahres 4,3 Millionen Prozessoren verkauft – anvisiert war der Absatz von 5,5 Millionen Stück. Da der durchschnittliche Verkaufspreis auf 78 Dollar gefallen ist, hat AMD nun ein echtes finanzielles Problem.

Schon zweimal hatte AMD seine Anleger in den vergangenen Wochen gewarnt, daß man ein dickes Minus einfahren werde und Mitarbeiter entlassen müsse – beim letzten Alarmruf lag der Durchschnittspreis der AMD-Chips allerdings noch bei 89 Dollar. AMD hat nicht nur einmal erklärt, um im Bereich der schwarzen Zahlen zu operieren, müsse der Verkaufspreis bei einem Schnitt von 100 Dollar liegen.

Technische Hintergrundinformationen und einen umfassenden Überblick über neue Chips von AMD, Intel und anderen Konkurrenten vermittelt ein großes Prozessor-Special in ZDNet.

Kontakt: AMD, Tel.: 089/45053161

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