Suse stellt Linux Financial Suite vor

Offene Finanzmodule kosten Geld

Der Linux-Distributor Suse hat eine kaufmännische Softwarelösung für Linux vorgestellt: Die Linux Financial Suite ist eine kommerzielle Software, die aus mehreren Modulen besteht.

Die Suite ist aus insgesamt sieben Modulen zusammengesetzt: Linux Fakt für die Fakturierung, Linux Fibu für die Finanzbuchhaltung, Linux Kore für die Kostenrechnung, Linux Anla für die Anlagenbuchhaltung sowie Linux Lohn für die Lohnbuchhaltung kosten jeweils 1000 Mark pro Einzelplatzlizenz, Linux Plan für das Managementinformationssystem und Linux Shop zum Erstellen von E-Commerce-Lösung schlagen mit 500 Mark pro Platz zu Buche.

Die Module sind von der Unternehmensberatungsgruppe Schitag, Ernst & Young sowie durch die AOK-Systemprüfung zertifiziert, verfügen jeweils über das gleiche „Look and Feel“, unterstützen die Datenbank Informix SE und sind Euro- sowie Jahr-2000-fähig.

Der Client sollte über wenigstens vier, der Server über 96 freie MByte verfügen. Als Betriebssystem wird natürlich Linux, am besten in der Suse-Version ab 6.0 und einem Kernel ab Version 2.0.36, vorausgesetzt.

PC Professionell hat ihrer aktuellen Ausgabe 4/99 das Suse Linux 6.0 mit Kernelsourcen 2.2 auf CD beigelegt (Erscheinungstermin ist der 12. April).

Grundlagen und alles Wissenswerte zum Ein- und Umstieg vermittelt das große ZDNet-Special zum Thema Linux, das ständig aktualisiert wird.

Kontakt: Suse, Tel.: 0911/7405331

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