Intuit sagt „Nein“ zu Linux

Dementi: Keine Finanzsoftware für alternatives Betriebssystem

Der Software-Anbieter Intuit, Hersteller des Finanzprogramms Quicken, hat Gerüchte dementiert, er würde eine Quicken-Version für das Betriebssystem Linux entwickeln.
Das Unternehmen erklärte, es werde keine Open-Source-Version von Quicken geben. „Es ist keine Linux-Version in Arbeit – ich weiß nicht, wer solche Gerüchte streut“, erklärt der Intuit-Produktmanager Kevin Reeth. „Wir richten uns strikt nach den Wünschen unserer Anwender – und die wünschen sich nunmal keine Linux-Version.“
Allerdings bleibt ein Rest von Skepsis gegenüber dem Dementi des Finanzsoftwareherstellers: Auch Lotus hatte noch im Oktober des vergangenen Jahres offiziell ein „Nein“ gegenüber Linux-Portierungen verkündet. Vor wenigen Tagen erklärte der Chef der IBM-Softwaretochter, Jeff Papows, auf der Konferenz Lotusphere 99, die nächste Version des Groupware-Clients Lotus Domino werde auch für das Linux-Betriebssystem ausgelegt.
Linux-Interessenten informiert ein großes ZDNet-Special über alle Aspekte des Betriebssystems. Die Bandbreite reicht von Grundlagen bis zu Support-Adressen und Tools.
Kontakt: Intuit, Tel.: 089/996360

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1 Kommentar zu Intuit sagt „Nein“ zu Linux

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  • Am 15. Februar 2003 um 14:41 von Matthias Brand

    Dementi von Intui
    Eigentlich schade, denn ich wünsche mir schon lange eine auf Linux laufende Quicken-Version.<br />
    <br />
    Ist so ziemlich das einzige, was noch für eine Windows Partition auf meiner Festplatte bürgt. Ob Microsoft mit eigenen Argumenten da wohl eine Rolle mitspielt ?

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