Hotmail-Bug bringt Anwender in Verlegenheit

Sicherheitsloch ermöglicht das Versenden unautorisierter E-Mails

Der kostenlose E-Mail-Dienst von Microsoft, Hotmail, arbeitet derzeit an der Korrektur eines neuen Bugs, der Anwender in peinliche Situationen und schlimmstenfalls vor den Kadi bringen kann: Beim Ansteuern einer speziell eingerichteten Site werden die E-Mail-Adreßdaten vom jeweiligen Surfer geklaut. Der Betreiber der Site kann E-Mails dann unter der IP-Adresse – und damit im Namen – des ahnungslosen Hotmail-Nutzers versenden.
Entdeckt hat diesen Trick Bennett Haselton, der gerade erst auch die Filter-Software Cyber Patrol geknackt hat. Er und die Hotmail-Techniker, die gerade über einem Fix brüten, wollten aus Sicherheitsgründen keine näheren Angaben machen.
Am Montag soll Hotmail-Kunden eine Korrekturlösung angeboten werden.
Kontakt: Microsoft, Tel.: 089/31760

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