Klage: HP verkauft Drucker zu billig

Konkurrent Encad protestiert wegen angeblicher Dumping-Preise

Druckerhersteller Encad hat Hewlett-Packard (HP, Börse Frankfurt: HWP) wegen angeblicher Dumpingpreise verklagt. Ein Gericht in San Francisco soll HP nun zwingen, seine Drucker teurer zu machen. Gleichzeitig verlangt Encad 150 Millionen Schadenersatz von HP.
Encad produziert – ebenso wie HP – großformatige Drucker, die extrabreite oder ungewöhnlich lange Ausdrucke herstellen können. „Durch den Verkauf unter den eigentlichen Kosten fügt uns HP wissentlich einen finanziellen Schaden zu. Dabei nutzt HP seine enorme Größe und seinen Reichtum aus“, schreibt die Firma in ihrer Klageschrift.
In einem „Cash In & Trade Up“-Programm von HP könnten Besitzer von Encad-Druckern ihre Geräte gegen HP-Produkte eintauschen – manchmal ohne Kosten oder sogar mit Geld zurück, beklagt sich das Unternehmen.
Kontakt: Hewlett-Packard, Tel.: 07031/140

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