Unesco fordert härteres Vorgehen gegen Kinderpornos im Web

Zweitägige Experten-Konferenz in Paris

Rund 250 Experten aus etwa 40 Ländern haben ein entschlosseneres Vorgehen gegen Kinder-Pornographie im Internet gefordert. Zu einem zweitägigen Kolloquium in Paris hatte die UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (Unesco) geladen.
Die Teilnehmer forderten die Einrichtung von zentralen Meldestellen für Kinder-Pornographie. Die Unesco solle durch das Sammeln und Weiterverbreiten von Informationen zu dem Thema sowie durch juristische Initiativen gegen die Verbreitung vorgehen.
Die Gesetze in den einzelnen Ländern müßten harmonisiert werden. Vor allem in Japan bestehe Handlungsbedarf. Kritisiert wurde von den Teilnehmern auch die Justiz in den USA.

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