Hitachi will sich von unprofitablen Sparten trennen

Ende des Jahres fällt Entscheidung / Neuer Chef will ein Softwarehaus errichten

Der designierte Chef des japanischen Elektronikriesen Hitachi, Etsuhiko Shoyama, hat in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters mitgeteilt, daß 1998 alle Geschäftsfelder des Unternehmens auf den Prüfstand kommen. Jede Abteilung, die sich als unprofitabel erweist, soll Ende des Jahres verkauft werden.
Shoyama wird die Leitung des Unternehmens am 1. April übernehmen. Seiner Meinung nach sollte sich Hitachi ganz auf die Sparten Software, Systems und Services spezialisieren.
Die Hitachi-Gruppe hat im ersten Halbjahr 1998/99, das Ende September 1998 zu Ende gegangen war, einen Fehlbetrag von 935 Millionen Mark zu verkraften. Im Geschäftsjahr 1997/98 hatte Hitachi einen Reingewinn von nur 25 Millionen Mark erzielt.
Kontakt: Hitachi, Tel.: 0211/529150

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