Richtiges Packen von Java-Klassen

Durchdacht konzipierte Systeme setzen sich aus Java-Elementen zusammen, die klar umrissene individuelle Aufgaben im Rahmen des Systemzwecks erfüllen.

Solche Systeme lassen sich wesentlich besser erweitern als Systeme, in denen die Rollen nicht genau verteilt sind und jedes Element mehrere Funktionen übernimmt, so dass es bei Neukonfigurationen oder der Verwendung in veränderten oder neuen Systemen zu Konflikten mit anderen Prozessen kommen kann.

In einem früheren Artikel (Funktionalität von Java-Paketen) wurden einige Prinzipien hinsichtlich der Funktionalität von Java-Paketen dargestellt. Jedes dieser Prinzipien bietet einen Ansatz zur Gewährleistung der einheitlichen Funktion aller von den Pakten übernommenen Dienste. In diesem Artikel werden einige weitere Prinzipien für die Zusammenfassung von Klassen vorstellen, durch die ein hoher Zusammenhalt zwischen diesen sichergestellt wird. Wie wir sehen werden, vereinfachen diese Prinzipien auch die Verwaltung und Wiederverwendung dieser Pakete.

Wartung

Obgleich im Mittelpunkt objekt-orientierter Anwendungsentwicklung das hohe Ziel der Wiederverwendbarkeit steht, sollte man darüber die Bedeutung der Wartbarkeit nicht vergessen. Durch eine entsprechende Zusammenfassung der Klassen lassen sich die Auswirkungen von Systemänderungen auf weniger Pakete beschränken, wodurch Software-Änderungen schneller und zuverlässiger durchgeführt werden können.

Themenseiten: Anwendungsentwicklung, Software

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