Virtueller Speicher

Virtualisierung heißt das neue Modewort im Speicherbereich. Kann diese Technologie die Speicherverwaltung wirklich vereinfachen und wann wird sie marktreif sein?


12. September 2003

Das Konzept Speicher durch den Einsatz von SAN (Storage Area Networks) sowie NAS (Network Attached Storage) und ähnlichen Technologien von den Verarbeitungsprozessen zu trennen, bietet viele interessante Aspekte. Um alle Vorteile dieser Technologien nutzen zu können, wird eine zusätzliche Ebene – die Speichervirtualisierung – erforderlich.

Wie bei einem Database Management System (DMSM), in dem der Anwendungsprogrammierer sich nicht um die Art und Weise der Speicherung der Daten kümmern muss (da Datenbanken reorganisiert werden können und die Anwendungen ohne Veränderungen weiterlaufen), muss der Administrator sich beim virtuellen Speicher nicht darum kümmern, wo genau die Daten gespeichert werden, da die Virtualisierung logische Speichereinheiten vom physikalischen Ort ihrer Implementierung trennt.

Themenseiten: Servers, Storage, Storage & Server

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