Internet-Sicherheits-Test Teil I: Für Home-User und Angestellte

Leichtsinniges Verhalten stellt zweifellos die größte Gefahr am PC-Arbeitsplatz dar. Stellen Sie sich unserem interaktiven Sicherheits-Test, und finden Sie heraus, wie Sie in punkto Internet-Security abschneiden.


Readiness-Analyse
Internet-Sicherheit beginnt im Kleinen. Sie liegt in der Verantwortung von jedem, der eine Tastatur in die Hände nimmt. Tun Sie das Richtige zum Schutz Ihrer persönlichen Daten? Oder um sicherzustellen, dass Sie keinen Virus einfangen – oder gar weiterverbreiten?

Finden Sie heraus, ob Sie bestehen können. Stellen Sie sich unserem interaktiven Test.

An wen richtet sich dieser Test?
Heimanwender, Angestellte und Inhaber kleiner Unternehmen.

Der Kampf um die Internet-Sicherheit beginnt, sobald ein Computersystem mit einem Netzwerk verbunden wird. Internet-Sicherheit beginnt zu Hause und folgt Ihnen an den Arbeitsplatz. Sie liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, der eine Tastatur unter die Finger bekommt.

Einen erweiterten Sicherheits-Test für IT-Manager und -Experten finden Sie hier.

FRAGEN:


  1. Mit dem Internet verbinde ich mich über ein/eine
DSL- oder Kabelmodem oder eine T1-Leitung
normale Telefonleitung zur Einwahl ins Internet
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  2. Wenn ich meinen Computer nicht benutze,
lasse ich ihn lange Zeit einfach eingeschaltet
versetze ich ihn in den „Standby“-Modus
versetze ich ihn in den Ruhezustand (Schlafmodus)
ziehe ich den Stecker der Ethernet-Verbindung
fahre ich ihn herunter und schalte ihn aus
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  3. Auf meinem Computer habe ich Antiviren-Software installiert, und ich aktualisiere sie
täglich
mindestens einmal pro Woche
monatlich
nur wenn ich zufällig daran denke
wenn das Programm sich automatisch aktualisiert
nie
Ich habe keine Antiviren-Software.
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  4. Ich habe eine persönliche Firewall auf meinem Computer installiert.
Ja. Ich habe eine persönliche Firewall auf meinem Computer installiert.
Nein. Ich glaube, so etwas brauche ich nicht.
Bin nicht sicher. Was ist eigentlich eine Firewall?
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  5. Ich erhalte eine E-Mail mit Dateianhang und normalerweise
öffne ich sie einfach
schaue ich, ob der Absender eine bekannte und vertrauenswürdige Person ist
bitte ich den Absender vor dem Öffnen der Datei, mir deren Inhalt zu bestätigen
speichere ich die Datei auf meinem System und überprüfe sie mit meinem aktualisierten Antivirus-Programm
trenne ich meinen Computer vor dem Öffnen der Datei vom Netzwerk
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  6. Wenn ich für ein Konto, einen Dienst oder eine Datei ein Passwort einrichte,
verwende ich acht oder mehr Zeichen dafür
verwende ich sowohl Groß- als Kleinbuchstaben
verwende ich auch Zahlen und Symbole
ändere ich meine Passwörter regelmäßig
Alle oben genannten Punkte treffen zu
Keiner der oben genannten Punkte trifft zu
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  7. Mein Betriebssystem ist so eingerichtet, dass die gemeinsame Benutzung von Dateien über das Internet (File Sharing) möglich ist.
Nein. Bei mir ist File Sharing nicht aktiviert.
Ja. Ich habe nur bestimmte Dateien freigegeben und bestimme, welche Programme auf sie zugreifen können.
Ja. Ich habe Dateien freigegeben, allerdings ist der Zugang auf bestimmte Anwender beschränkt, die sich mit einem Passwort anmelden müssen.
Ja. Bei mir ist File Sharing ohne Einschränkungen möglich.
Ja. Bei mir ist File Sharing aktiviert, ich weiß aber nicht, ob ich Beschränkungen eingestellt habe.
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  8. Wenn in meinem E-Mail-Posteingang ein scheinbar witziges Programm auftaucht, dann führe ich es aus.
Ja. Ich habe schon ein paar Mal herzhaft über „.exe“-Dateien gelacht, die Freunde oder Kollegen mir geschickt hatten.
Nein. Ich führe keine Programme aus, wenn der Absender nicht bekannt und vertrauenswürdig ist.
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  9. Ich statte mein Betriebssystem und andere Anwendungen mit vom Hersteller herausgegebenen Updates, Aktualisierungen und Patches aus
mindestens einmal pro Woche
immer wenn mein Betriebssystem mich daran erinnert, denn ich habe die Funktion „automatisches Update“ aktualisiert
selten
nie
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  10. Ich fertige Sicherheitskopien wichtiger Daten an
täglich
wöchentlich
monatlich
selten
nie
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IT-Manager und -Experten


  Mehr Sicherheit durch Security-Software:
ZDNet präsentiert die wichtigsten Tools zum Download

 

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